Heute Morgen ist der Super Puma in Langenbruck gelandet. Nach kurzer Zeit hob er wieder ab und machte in der Luft einige spektakuläre Übungen. Wir schauten begeistert zu. Anschliessend landete der Helikopter auf der Wiese hinter dem Schulhaus. Die Kinder applaudierten, als der Pilot aus dem Cockpit stieg. Er war sehr freundlich und zeigte den Kindern den Super Puma. Die Kinder stellten dem Piloten neugierig Fragen und dieser beantwortete sie geduldig. In der Schweiz gibt es 26 Super Pumas. Es können maximal 17 Personen mitfliegen. Besonders spannend fanden die Kinder die vielen Knöpfe und Schalter im Cockpit und den Notausstieg an der Unterseite des Helikopters. Nach etwas mehr als einer Stunde hob der Helikopter wieder ab. Bereits morgen wird er wieder zurück nach Langenbruck fliegen. Für die Kinder bleibt es ein unvergessliches Erlebnis.
Garten-Sporttag 7. Juni 2013
Kartoffeln retten:
Es war eine schwierige Aufgabe, ins kleine Körbchen zu treffen, das vom Fussballtor-Balken baumelte. Doch wenn die geworfene Kartoffel in einem der zwei aufgespannten Regenschirme landete, gab das auch noch einen Punkt. Damit nicht Punkte wieder verlorengingen, war die ganze Gruppe gefordert: Keine Kartoffel durfte auf dem Boden landen. Darum wurde das Rettungstuch darunter gespannt; jede Ecke wurde von einem Kind fest gehalten. Ganz schwierig wurde es, wenn die Kartoffel über das Tor geriet und dort auf einem Tuch nach hinten hinunterrollte: Konnte ein aufmerksames Kind die Kartoffel fangen, bevor sie den Boden berührte? Nach einem Probewurf durften alle der Sechsergruppe sieben Kartoffeln werfen. Am Schluss zählten wir die Kartoffeln im Körbchen mit zwei Punkten, die in den Schirmen mit einem Punkt und was im Tuch lag oder von Hand gefangen wurde, waren Nuller. Leider mussten bei fast allen Gruppen auch Minuspunkte abgezogen werden. Es war eine Herausforderung, konzentriert zu bleiben!
Theres Zumsteg
Am Morgen trafen wir uns auf dem Postplatz. Das Postauto und die WB brachten uns nach Oberdorf. Von dort ging es steil hinauf Richtung Serzach. Unterwegs machten wir auf dem Hof Brunnmatt eine Znünipause. Wir durften alle Tiere anschauen. Es gab ein Pferd, einen Esel, Ziegen, Hühner, schottische Hochlandrinder und sogar Pfauen. Die Pfauenfedern waren bei den Kindern besonders beliebt. Da wir nach dem steilen Anstieg durstig waren, bekamen alle Kinder ein Glas Most. Gestärkt wanderten wir weiter Richtung Obetsmatt. Dort picknickten wir an einer schönen Feuerstelle. Die Kinder entdeckten im Wald eine kleine Wiese und ernannten diese zu ihrem Geheimversteck. Dort spielten sie friedlich miteinander bis wir Richtung WB Station aufbrachen. Mit müden Beinen und fröhlichen Gesichtern stiegen wir in Langenbruck aus dem Postauto und verabschiedeten uns ins wohlverdiente Wochenende...
Vor zwei Wochen erhielten die Kinder den Auftrag, einen Zaun zu zeichnen, den wir für unseren Schulgarten bauen könnten. Ihre Ergebnisse stellten sie im Kreis vor. Anschliessend gingen wir in den Wald, um passende Stecken zu sammeln. Die Kinder sammelten auch zu Hause Stecken, und so hatten wir schon bald einen grossen Haufen mit passenden Stecken. In kleinen Gruppen legten die Kinder den Zaun, den sie geplant hatten, auf den Boden. Anschliessend überlegte jede Gruppe, wie die Stecken aneinander befestigt werden können. Die meisten Gruppen entschieden sich für Nägel, eine Gruppe band die Stecken mit Schnur zusammen, und eine andere Gruppe webte die Stecken ineinander. Als alle Zäune fertig waren, haben wir sie im Schulgarten installiert. Nun wachsen Blumen, Erbsen und Bohnen daran hoch.
Vor einigen Wochen hat jedes Kind eine Bohne gepflanzt und ihr einen Namen gegeben. Wir haben die Töpfe auf den Fenstersims gestellt und beobachten nun, welche Bohne am schnellsten wächst. Es gibt einige Bohnen, die wachsen sehr schnell. Andere wachsen eher im Schneckentempo in die Höhe. Aber jedes Kind freut sich über seine Bohne und am Schluss sehen wir, welche Bohne gewonnen hat.
Seit dem gestrigen Ateliermorgen hütet Professor Einstein unseren Schulgarten.
Er hat die Aufgabe, genau zu schauen, wie die Pflanzen wachsen. Er übernimmt die Aufgabe gerne. Einzige Bedingung: Er wollte einen hübschen Hut. Den haben wir ihm gegeben.
Heute haben wir im Wald Bohnenstecken gesucht. In der Nähe vom Katzenstriegel haben wir viele geeignete Stecken gefunden. Mit Sackmesser und Säge haben wir die Äste dann zugeschnitten. Unsere Bohnen wachsen sehr schnell. Schon bald können wir sie in den Garten setzen und dann können sie an unseren Bohnenstecken hochwachsen.
Diese Woche haben wir in Saatkisten einige Pflanzen gesät. Immer zwei Kinder zusammen haben die Kiste mit Erde gefüllt und dann Sonnenblumen, Bohnen, Kapuziner-Blumen, Weizen und Kürbis gesät. Jetzt müssen wir unseren Pflanzen jeden Tag Wasser geben. Sobald sie gross genug sind, werden wir sie in unserem Schulgarten pflanzen.
Am Morgen trafen sich alle Kinder der Schule Langenbruck beim Skilift Helfenberg. Die Hälfte der Kinder kam mit dem Schlitten, die anderen hatten Skis oder Snowboards dabei. Einige Kinder werden in Zukunft vielleicht gute Slalomfahrer/innen, da sie schön den Hang herunter kurvten. Der Fahrstil anderer Kinder eignet sich eher für die Abfahrt, da sie den schnellsten Weg nach unten suchten... Ein paar Kinder bauten eine grosse Schanze, und viele Kinder hatten den Mut, darüber zu springen. Auch das Schlitteln machte grossen Spass. Der Aufstieg war zwar anstrengend, dafür war die Abfahrt umso schöner. Auch eine Schneeballschlacht durfte natürlich nicht fehlen. Zum Znüni gab es warmen Tee, Brötli und Schokolade. So konnten alle gestärkt
weiterfahren.
Es war ein toller, unfallfreier, lustiger Morgen. Wir freuen uns bereits auf den Schneetag
im nächsten Schuljahr.
Am Dienstag, 29.1.2013 wurde Gina Longo von Gemeinderat, Lehrerschaft und Schülerinnen und Schülern in die Pension verabschiedet.
Wir danken auch an dieser Stelle nochmals ganz herzlich für die sympathische Art, wie du Gina das Schulhaus jahrelang wunderbar sauber gehalten hast.
Wir wünschend dir viel Zeit, um zu tun, was du möchtest.
weiter...
Schulweihnacht auf dem Hof von Familie Roth durften wir eindrücklich erleben, was es heisst, im Stall zu feiern, wenn in der Ecke noch der Esel steht, es eng ist und kalt. Eindrücklich tönten die Lieder und eindrücklich war die Botschaft. Das Auge wurde verwöhnt mit einem wunderbaren Baum und warmer Most-Tee und feine Backwaren und Madarinli versüssten und wärmten nicht nur das Herz.
Danke vielmals allen Beteiligten!
Kurz nach der grossen Pause hat es an der Zimmertüre der 1./2. Klasse geklopft... Vor der Türe stand der Samichlaus. Er kam zu uns ins Zimmer und ruhte sich auf einem Stuhl ein wenig aus. Er hatte den weiten Weg vom Schwarzwald nach Langenbruck hinter sich. Der Samichlaus sagte den Kindern, welche guten und schlechten Sachen er im letzten Jahr beobachtet hat. Aber der Samichlaus freute sich, dass er vor allem gute Sachen aufzählen konnte. Die Kinder sangen dem Samichlaus noch ein Lied vor und ein Vers durfte natürlich auch nicht fehlen. Zum Schluss bekam jedes Kind noch ein Säckli mit Nüssen, Mandarinen und Schokolade. Dann verabschiedete sich der Samichlaus und machte sich auf den Weg, um noch viele andere Kinder glücklich zu machen...
Als wir uns auf den Weg Richtung Helfenberg machten, schaute schon die Sonne zwischen den Wolken hervor. Unterwegs sammelten die Kinder verschiedene Herbstblätter. Auf dem Helfenberg sortierten wir die Blätter nach ihrer Form und fanden so heraus, zu welchem Baum sie gehören. Anschliessend erklärte uns Claudia, wieso die Bäume im Herbst ihre Blätter verlieren. Danach gab es ein feines Znüni: Schlangenbrot und Tee.
Nach der Znünipause haben wir verschiedene Spiele gespielt. Zum Beispiel das Eichhörnchenspiel: Jedes Kind versteckte im Wald 4 Baumnüsse. Anschliessend gab es einen Wettbewerb. Welches Kind findet die meisten Baumnüsse und wird Eichhörnchenkönig/in? Nach langem Suchen gab es zwei glückliche Sieger. Von 48 Nüssen haben wir nur noch die Hälfte gefunden. Die Eichhörnchen auf dem Helfenberg werden sich freuen...
1940
Vor 72 Jahren begannen die Besucherinnen und Besucher der 1. und 2. Klasse im gleichen Schulhaus in Langenbruck ihre Schullaufbahn. Damals waren sie in der 1. Klasse bei Lehrer Hofer. Gebannt lauschten auch sie der Geschichte, die die Lehrerin Frau Feigenwinter ihren 1. und 2. Klässlern vorlas.